Eisenstadt erleben

Ein Abenteuer durch die Stadt

Haydnstadt – Eisenstadt

Ein Städtchen umrahmt von Weinbergen und massiven Stadtmauern – die Eisenstadt

Unsere heutige Reise führt uns ins historische und kulturell vielfältige Eisenstadt. Die kleinste Bundeshauptstadt Österreichs hat mehr Sehenswertes auf Lager, als ihr viele zutrauen. Neben der Natur prägen vor allem barocke Fassaden das Stadtbild. Die Gründe, hier her zu kommen sind also zahlreich. Wir werden einen nach dem anderen gemeinsam entdecken – bei einem Rundgang durch die wahrscheinlich niedlichste Bundeshauptstadt unseres Landes. Dazu haben wir recherchiert und ein tolles Stadtprogramm zusammengestellt. Lassen Sie sich von unserem Teamevent der etwas anderen Art überraschen.

Ihren Namen hat die Stadt übrigens nicht wie viele meinen, aufgrund eines besonderen Eisenerzvorkommens bekommen. Die ehemalige Befestigungsmauer, die die Stadt einst umgeben hat, war besonders massiv, machte sie uneinnehmbar und deshalb wurde Eisenstadt so benannt. Die Mauer ist teilweise bis heute erhalten. Erstmalig wurde Eisenstadt im Jahr 1264 urkundlich erwähnt. Ja, wir staunen nicht schlecht. Aber genau aus diesem Grund gibt es auch historisch eine Menge zu erkunden.

Unser Startpunkt befindet sich bei der Pestsäule Hl. Maria in der Fußgängerzone. Sie wurde 1713 von der „Königlichen Freystadt Eysenstatt“ errichtet und sollte dazu dienen, die Pest aus der Stadt zu bringen.Von hier aus spazieren wir die Hauptstraße entlang, vorbei an einer Vielzahl netter kleiner Läden, die zum Besuch einladen. Hier hat man das Gefühl, obwohl man sich in einer Stadt befindet, noch Frischluft zu bekommen. Wahrscheinlich liegt das an den relativ niedrigen Gebäudehöhen und dem gepflegten Gesamtbild, das hier auf einen wirkt. Wir kommen auch am Rathaus von Eisenstadt vorbei, dass Elemente der Frührenaissance, sowie aus der Barock-Zeit erkennen lässt.

Am Ende der Fußgängerzone angekommen, biegen wir nach rechts ab. Ein paar Meter weiter schwankt unser Blick noch einmal nach rechts und wir erblicken bereits aus der Entfernung ein Stückerl vom Martinsdom. Wir biegen in die gepflasterte Straße ein, um einen besseren Blick von ihm zu erhaschen. Ganz schön mächtig wirkt die Domkirche, wenn man so direkt davor steht.

Wir gehen weiter in Richtung Dombastei, die als eine von vier Wehranlagen zur Verstärkung der Stadtmauern errichtet wurde. Der „Pulverturm“, wie die Dombastei hier auch genannt wird, und das benachbarte Pongratzhaus wurden vor einigen Jahres aus dem Dornröschenschlaf erweckt und restauriert. Durch das Einhauchen neuen Lebens können sie nun als Veranstaltungsorte zum Einsatz kommen. Eines unserer Teambuilding Programme würde sich hier übrigens optimal anbieten. „Making Movie“ ist hier in einzigartiger Kulisse durchführbar und versetzt die Teilnehmer automatisch in die richtige Stimmung, um eine Topleistung für einen mittelalterlichen Filmdreh abzuliefern.

 

Doch es gibt auch andere Plätze in Eisenstadt, die sich hierfür bestens eignen. Deshalb begeben wir uns weiter auf die Suche nach ihnen. Wir wandern die Sankt-Rochus Straße entlang und genießen das unvergleichliche Kleinstadt-Flair. Am Ende der Straße biegen wir nach rechts, auf die Ruster Straße ab und folgen ihr einige hundert Meter bis wir die römisch-katholische Bergkirche erreicht haben. Sie wird auch als Haydnkirche oder Kalvarienbergkirche bezeichnet und ist dem Fest Mariä Heimsuchung geweiht. Auch in ihrem Inneren gibt sie ein tolles Bild ab. Was nicht jeder weiß: Einige Messkompositionen wurden hier unter der Leitung von Joseph Haydn uraufgeführt. Er ist neben einigen anderen wie Fanny Elßler und Josef Weigel eine der berühmtesten Persönlichkeiten der Stadt.

Von hier aus sind wir der Gloriette auch schon relativ nahe. Außerdem ist der Ausblick es auf jeden Fall wert, ein paar zusätzliche Meter zu marschieren. Der Waldweg führt uns nach oben. Dort angekommen staunen wir nicht schlecht, denn uns wurde nicht zu viel versprochen, die Aussicht ist beeindruckend. Die letzten Meter der Glorietteallee laden zu einem gemütlichen Päuschen im Grünen ein. Ein wahrer Genuss und ein absolutes Freiheitsgefühl von hier aus in die Ferne zu blicken. Dieser Ort lässt sich auch wunderbar in unsere Retro-Fotosafari, als einer der Zwischenstopps an denen eine Aufgabe zu absolvieren ist, einbauen. Damit verbinden wir ein zusammenschweißendes Teamerlebnis mit kulturellem Input.

 

Satt gesehen am Traumausblick? Schweren Herzens verabschieden wir uns wieder von hier und begeben uns auf den Rückweg in die Stadt. Diesmal nehmen wir die Glorietteallee. Bald erblicken wir schon den Schlosspark auf unserer linken Seite. Mit dem Leopoldinentempel und der Orangerie hat er ganz schön was zu bieten. Der Schlosspark ist einer der bedeutendsten Landschaftsgärten aus dem 19. Jahrhundert und ist nahezu 50 Hektar groß. Vier Teiche, eine Menge an exotischen Bäumen und Sträuchern können hier auch betrachtet werden und bieten ideale Möglichkeiten, um die Retro-Fotosafari hier fortzusetzen.
Wir spazieren quer durch den Schlosspark und genießen das ruhige Ambiente des englischen Landschaftsgartens. Am anderen Ende des Parks haben wir unser nächstes Ziel auch schon erreicht – das Schloss Esterházy.

Das Schloss Esterházy ist nicht nur das Wahrzeichen der Stadt und ehemalige Fürstenresidenz, sondern auch das bedeutendste Kulturdenkmal des Burgenlandes. Der darin befindliche Haydnsaal ist einer der akustisch besten Konzertsäle der Welt und ganz nebenbei auch noch einer der Schönsten. Doch wir nutzen das Schloss auch für andere Aktivitäten wie für unsere speziell zugeschnittene iPad Rallye. Wir schicken Sie auf eine Schlosstour mit spannenden Challenges und Aufgaben für das ganze Team. Ein Spaß für jeden – garantiert. Wer ein Schlossgespenst findet bekommt einen Bonus auf sein Punkte-Konto. 😛
Ein Geheimtipp noch von unserer Seite: Im Seehotel Rust, dass sich direkt vor den Toren der Stadt befindet, lässt sich der Tag wunderbar Revue passieren. Beim ein oder anderen Tröpfchen des burgenländischen Rotweins können Beziehungen gepflegt werden und durch inspirierende Gespräche interessante Ideen zu Tage gefördert werden.

Ein Geheimtipp noch von unserer Seite: Im Seehotel Rust, dass sich direkt vor den Toren der Stadt befindet, lässt sich der Tag wunderbar Revue passieren. Beim ein oder anderen Tröpfchen des burgenländischen Rotweins können Beziehungen gepflegt werden und durch inspirierende Gespräche interessante Ideen zu Tage gefördert werden. Lassen Sie es uns wissen, wenn wir Ihnen in der Planung Ihres nächsten Eisenstadt-Ausflugs behilflich sein können. Wir freuen uns darauf. 😊

 

Autor: Alina Pölzelbauer, RETTER EVENTS – 16.04.2019

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